Über uns  
 
  Finja






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  Im September 2008 zog ich (offiziell heiße ich Gladys Finja of Merlin Dreams, kurz Finja) in mein neues Zuhause und finde es hier super toll. Die beiden Zweibeiner hatte ich sofort voll im Griff – die denken zwar sie hätten Hundeerfahrung, aber wenn ich meinen Unschuldsblick aufsetze, sind sie machtlos! Mit den beiden Jungs hatte ich da schon meine liebe Mühe: Brandy hielt mich die ersten 2 Wochen extrem auf Abstand und bestand auf das Einhalten seiner Individualdistanz, aber dann fand er, dass ich doch eine süße Maus bin, die endlich Leben in sein Seniorendasein bringt. Es hat super Spaß gemacht mit ihm zu kuscheln und zu spielen, nur dass er mir immer das Spielzeug wegnahm, war echt gemein! Leider war uns beiden nur ein kurzes gemeinsames Jahr vergönnt. Bei Juliano musste ich ganz schön lange meinen weiblichen Charme einsetzen, aber nach dem Motto: geht nicht, gibt’s nicht, habe ich ihn dann doch rumgekriegt. Und mit Frauchen gehe ich mehrmals die Woche auf den Hundeplatz, um Gehorsam und Agility zu lernen. Das macht super Spaß, auch wenn Frauchen es nicht so toll findet, wenn ich gelegentlich eine Runde über den Nachbarparcours düse und dort alles aufmische.
 
 
 
  Shari






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  Seit Mitte Dezember 2010 mische ich, Ishari of Merlin Dreams das Setterhome komplett auf. Meine Menschen nennen mich liebevoll Shari, was übersetzt Prinzessin heißt. Juliano sagt Nervensäge zu mir, lässt mich aber trotzdem kuscheln und Finja ruft mich Quälgeist, Turbomaus, Kampfmonster und noch andere seltsame Namen – ist aber bestimmt nur Spaß, wir sind nämlich ein super Team!
 
 
  In Memoriam  
 
  Brandon of Merlin Dreams






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  Ich, Brandon of Merlin Dreams, genannt Brandy, bin seit September 2009 im Hundehimmel und habe von hier oben immer ein Auge auf mein Setterhome, wo ich tolle 11,5 Jahre verbringen durfte: Meine Züchterin verwendete sehr viel Zeit auf die Prägung von uns 8 Welpen und bereitete uns gezielt auf unser Leben als Jagdhund vor. Mit 8 Wochen holten mich meine neuen Zweibeiner und ein riesig großer roter Hund ab. Was das wohl werden sollte? Die Menschen waren ganz lieb zu mir, aber der Vierbeiner knurrte mich immer an und wollte überhaupt nichts mit mir zu tun haben, aber nach kurzer Zeit waren wir die besten Kumpels und ich schaute mir alles von ihm ab. Dummerweise wussten unsere Menschen nun schon viel über Hunde und die nötige Konsequenz. Sie ließen mich also nicht meiner größten Freude, dem Vögeljagen nachgehen, sondern stellten das ganz schnell ab. So waren sie ganz begeistert, wie leicht führig und gut erziehbar ich bei allem Temperament doch sei. Neben der Grundausbildung auf dem Hundeplatz meinten unsere Zweibeiner nun sei es an der Zeit, den perfekten Gehorsam am Wild zu lernen und sie suchten für Juliano und mich eine „setterspezifische“ Ausbildung. In der Nähe von Heidelberg wurde vom Irish Setter Club ein Kurs angeboten, wo neben dem normalen Gehorsam auch das Down, das Apportieren und später Schleppenarbeit und Verlorensuchen geübt werden sollte. Also fuhren wir alle zusammen jeden Sonntagmorgen zu den Übungsstunden. Wir haben nicht nur viel gelernt, sondern es hat sich eine wunderbare Freundschaft mit vielen Setterfreunden entwickelt, siehe Settertreffen.
Da Frauchen meinte, ein Setter braucht Arbeit (leider haben unsere Menschen keinen Jagdschein, lassen uns aber trotzdem Vorstehen, Apportieren, Schleppen arbeiten…), begann sie mit Juliano und mir auf unserem Hundeplatz Agility zu trainieren. Das war klasse, da konnte ich meine Jagdpassion auf andere Art ausleben und über viele Hindernisse jagen.
 
 
 
  Juliano vom Rother Berg








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  Mein erstes Wau machte ich, ein Irish Setter, am 30.05.1996 als Juliano vom Rother Berg und wurde von meinem Züchter liebevoll aufgezogen. Dort lernte ich zusammen mit meinen 7 Geschwistern allerhand Unfug. Als mich unsere neuen Zweibeiner mit 14 Wochen abholten, meinten sie damit sei jetzt Schluss. Aber zum Glück hatten sie noch nie einen Hund, geschweige denn einen Setter, und so konnte ich Ihnen alles über uns beibringen. Beispielsweise, wie man alle guten Vorsätze vergisst und den süßen Welpen gleich am 1. Tag auf die Couch lässt!
Um nicht nur theoretisch Anleitung aus Setterbüchern zu bekommen, suchten unsere Menschen einen guten Hundesportverein und fanden ihn im HSV Mühlacker. Dort absolvierte ich die Junghunde-Ausbildung und machte viele gute Erfahrungen mit anderen Vier– und Zweibeinern. Klar, dass ich als lernwilliger Setter bald Team-Test und Begleithundeprüfung mit Bravour bestand. Nun suchte Frauchen eine neue Aufgabe und fand sie im Turnierhundesport. Das hat super Spaß gemacht, zweimal die Woche durfte ich viel Neues lernen und war begeistert bei der Sache. So meldeten wir uns zu Turnieren an und brachten natürlich auch Pokale nach Hause (wenn nicht, war Frauchen zu langsam!).